Ihr Berater für die Risikolebens­versicherung Digital

NÜRNBERGER evo-X GmbH

Marthastraße 16
90482 Nürnberg

Telefonisch erreichbar:

Mo.-Fr.07:00 - 21:00 Uhr

Sa.08:00 - 18:00 Uhr

0800 531-8119 Erstkontaktinformation ansehen

Grundfähigkeits­versicherung Digital

Grundfähigkeits­versicherung
Online:
Grundfähigkeiten
finanziell absichern!

Wenn man muss, aber nicht mehr hören kann. Wenn man muss, aber nicht mehr hören kann.
Wenn man muss, aber nicht mehr sehen kann. Wenn man muss, aber nicht mehr sehen kann.
Wenn man muss, aber nicht mehr sprechen kann. Wenn man muss, aber nicht mehr sprechen kann.

Grundfähigkeits­versicherung Online:

Grundfähigkeiten finanziell absichern

Schon ab

8 EUR

Im Monat*

amazon.de Geschenkgutschein

15 € Amazon.de-Gutschein sichern**
Bei Abschluss bis 31.08.2020

Die Grundfähigkeits­versicherung Digital springt ein,
wenn Ihr Körper nicht mehr kann, wie er muss.

Garantierte Leistungen zum günstigen Preis

Der Versicherungsschutz greift in Form einer monatlichen Zahlung, wenn nur eine versicherte Grundfähigkeit ausfällt.

Wählen Sie den Schutz, der zu Ihrem Leben passt

Stellen Sie Ihren individuellen Schutz aus einzelnen Modulen zusammen.

Schnell, sicher und
100% digital

In wenigen Schritten online abschließen. Garantierter Schutz ohne lästigen Papierkram. Monatlich kündbar.

Ohne geht nicht –
über unsere Grundfähigkeiten machen wir uns zu wenig Gedanken

Sehen, Hören, Sprechen, Gehen, …

Im Alltag macht man sich über diese Fähigkeiten nur wenig Gedanken – sie sind eben einfach da.

Erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert, spüren wir, wie elementar wir auf unsere Grundfähigkeiten angewiesen sind. Was passiert, wenn ich auf einmal nicht mehr Sitzen kann? Wie soll ich Autofahren, wie soll ich am Schreibtisch arbeiten? Allein durch anhaltende Rückenprobleme können solche tiefgreifenden Veränderungen auf uns zukommen. Dann ist es wichtig, gut abgesichert zu sein und sofort eine Rentenzahlung zu bekommen, um das eigene Leben neu organisieren zu können.

Gezielt abgesichert:
Kombinieren Sie die Module der
Grundfähigkeits­versicherung Digital individuell.

Start

Ab 8 EUR

Mobilität

Ab 8 EUR

Büro

Ab 5 EUR

Psyche

Ab 2,50 EUR

Unser Start-Modul für Ihre Grundfähigkeiten: So zusammengestellt, dass Ihre wichtigsten Fähigkeiten abgesichert sind und durch Zusatz-Module ergänzt werden können.

Für alle, die viel unterwegs sind und es sich auf keinen Fall leisten können, darauf zu verzichten.

Unerlässliche Fähigkeiten für diejenigen, die im Alltag z.B. ihren Computer sehr viel nutzen und auf Ihre Fingerfertigkeit angewiesen sind.

Ob privat oder im Job, es kann passieren, dass unser Kopf irgendwann sagt: „Stopp, jetzt ist es einfach zu viel.“ Mit dem Modul Psyche kann man sich dafür wappnen.

Informationen zum Modul Start

  1. Sehen

    Die Sehfähigkeit der versicherten Person ist auf beiden Augen stark eingeschränkt. Das bedeutet, dass auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Brille, Kontaktlinsen) oder nach therapeutischen Maßnahmen (z. B. medikamentöse Einstellung)

    • ihr Restsehvermögen (Restsehschärfe/Visus) auf dem besseren Auge maximal 3/60 (0,05) beträgt oder
    • ihr Gesichtsfeld für die Schwarz-Weiß-Wahrnehmung des besseren Auges nur noch 15 Grad Abstand vom Zentrum in alle Richtungen (Gesamtgesichtsfeldwinkel von höchstens 30 Grad) beträgt.
  2. Hören

    Bei der versicherten Person besteht eine starke Schwerhörigkeit auf beiden Ohren. Das bedeutet, dass auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Hörgerät) oder medikamentöser Behandlung eine Schwerhörigkeit auf beiden Ohren im Frequenzbereich des gesprochenen Wortes bei 2kHz vorliegt, die mittels Tonaudiogramm (Knochenleitung) einen Hörverlust von mindestens 60dB aufweist.

  3. Sprechen

    Die Sprache der versicherten Person ist stark beeinträchtigt, nachdem der Spracherwerb zuvor bereits abgeschlossen war. Das bedeutet, dass sich die versicherte Person nicht mehr mit Worten gegenüber einem unabhängigen Dritten verständlich machen kann und die Beeinträchtigung der Sprache durch den Aachener Aphasie-Test oder einen anderen anerkannten wissenschaftlichen Test bestätigt wurde. Stottern ist nicht versichert.

  4. Sitzen

    Die Fähigkeit der versicherten Person, zu sitzen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, 20 Minuten ununterbrochen zu sitzen, auch nicht mit einer Änderung der Position und/oder einem Abstützen auf Armlehnen.

  5. Stehen

    Die Fähigkeit der versicherten Person, zu stehen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass die versicherte Person auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Prothesen, Orthesen, Stützbandagen; nicht aber mitgeführte Geräte wie Unterarm-Gehstützen) nicht mehr in der Lage ist, 10 Minuten durchgehend frei auf ebenem, festem Boden stehen zu bleiben, auch nicht unter Veränderung der Haltung.

  6. Gebrauch eines Armes

    Die Fähigkeit der versicherten Person, eine Hand zu gebrauchen, ist zumindest an einer ihrer beiden Hände stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie mit der linken oder mit der rechten Hand

    • nicht mehr in der Lage ist, eine geöffnete Flasche mit Schraubverschluss zu schließen und wieder zu öffnen, oder
    • nicht mehr in der Lage ist, eine Schraube, die in einem gedübelten Loch angesetzt ist, vollständig hinein- und wieder herauszudrehen.
  7. Greifen und Halten

    Die Fähigkeit der versicherten Person, mit einer Hand einen Gegenstand zu greifen und zu halten, ist zumindest an einer ihrer beiden Händestark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie mit der linken oder mit der rechten Hand nicht mehr in der Lage ist, einen leichten Alltagsgegenstand (z. B. ein Wasserglas, einen Stift oder einen Kochlöffel) zu greifen und ununterbrochen für 5 Minuten, auch unter Ablage des Unterarms, in der Luft zu halten, ohne dass er ihr aus der Hand fällt.

  8. Gleichgewichtssinn

    Der Gleichgewichtssinn der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass der Gleichgewichtssinn der versicherten Person aufgrund einer organischen Erkrankung oder Verletzung derart eingeschränkt ist, dass sie nicht mehr auf der obersten Stufe einer 3-stufigen Haushaltsleiter 5 Minuten frei stehen bleiben kann (d. h. ohne sich abzustützen und ohne sich festzuhalten).

    Die Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns muss durch einen Facharzt nachgewiesen sein.

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  9. Orientierung

    Die Orientierungsfähigkeit der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie sich selbst nicht mehr örtlich und zeitlich zu ihrer Person orientieren kann (z. B. durch eine Hirnschädigung, Schizophrenie oder Psychose) und sie deswegen nicht mehr in der Lage ist, alltagsrelevante Tätigkeiten (z. B. die Organisation oder Strukturierung des eigenen Tagesablaufs) auszuführen. Die gesundheitliche Beeinträchtigung sowie die Unfähigkeit, alltagsrelevante Tätigkeiten auszuführen, sind durch einen Facharzt auf der Basis einer ausführlichen Befunderhebung mit körperlicher sowie psychopathologischer Untersuchung und unter Verwendung psychometrischer Tests festzustellen. Der Facharzt hat zudem mittels eines üblicherweise standardisierten Tests, der die Orientierungsfähigkeit prüft (z. B. DemTect, MMSE, MMST o. Ä.), zu zeigen, dass die versicherte Person in Bezug auf die Orientierung zu den schlechtesten 10% der Durchschnittsbevölkerung gehört.

    Von vorn herein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  10. Intellekt

    In Bezug auf

    • die Auffassungsgabe oder
    • die Konzentration bzw. Aufmerksamkeit oder
    • das Gedächtnis oder
    • die Handlungsplanung

    ist die geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person schwer gestört (z. B. durch eine Demenz, Schizophrenie, Psychose). Das bedeutet, dass die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, alltagsrelevante Tätigkeiten (z. B. die Organisation oder Strukturierung des eigenen Tagesablaufs) auszuführen.

    Die Erkrankung/Verletzung des zentralen Nervensystems ist durch einen Neurologen, Psychiater oder Nervenarzt festzustellen. Von diesem ist mittels eines üblicherweise standardisierten Tests zu zeigen, dass die versicherte Person in Bezug auf die bei ihr gestörte Fähigkeit (Auffassungsgabe bzw. Konzentration/Aufmerksamkeit bzw. Gedächtnis bzw. Handlungsplanung) zu den schlechtesten 10 %d er Durchschnittsbevölkerung gehört. Es kommen je nach gestörter Fähigkeit z. B. folgende Tests in Betracht:

    • Auffassungsgabe: HAWIE, WST o. Ä.
    • Konzentration/Aufmerksamkeit: D2, TAPo. Ä.
    • Gedächtnis: VLMT, AVLT o. Ä.
    • Handlungsplanung: Turm von Hanoi, ZVT o. Ä.

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  11. Gesetzliche Betreuung

    Die psycho-intellektuelle Leistungsfähigkeit der versicherten Person ist so stark beeinträchtigt, dass ihr kein ausreichend eigenverantwortliches Handeln mehr möglich ist. Das bedeutet, dass ein deutsches Gericht anhand eines psychiatrischen Gutachtens nach deutschem Recht entscheidet, dass die versicherte Person aufgrund einer Einschränkung ihrer psycho-intellektuellen Leistungsfähigkeit gesetzlich betreut werden muss. Sowohl die Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit als auch die Anordnung der gesetzlichen Betreuung müssen innerhalb der Versicherungsdauer beginnen und ununterbrochen mindestens für 12 Monate vorliegen.

    Hat die versicherte Person ihren regelmäßigen Wohnsitz im Ausland und wird die gesetzliche Betreuung deswegen von einem ausländischen Gericht angeordnet, besteht Versicherungsschutz dann, wenn der zugrunde liegende Sachverhalt in Deutschland zu der entsprechenden Anordnung eines deutschen Gerichts nach deutschem Recht geführt hätte.

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  12. Alltagskompetenz

    Die Alltagskompetenz der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass bei ihr entweder

    • eine Pflegebedürftigkeit nach Art und Umfang der Beeinträchtigung der Alltagskompetenz (sogenannter ADL-Score) gegeben ist (siehe Doppelbuchstabe aa)), oder
    • ein Autonomieverlust wegen Demenz (siehe Doppelbuchstabe bb)) vorliegt.

    Ihr Versicherungsschutz umfasst in beiden Fällen auch psychisch oder psychosomatisch bedingte Versicherungsfälle (siehe Absatz 1).

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  13. Pflegebedürftigkeit

    Pflegebedürftigkeit nach Art und Umfang der Beeinträchtigung der Alltagskompetenz (sogenannter ADL-Score) bedeutet, dass die versicherte Person so hilflos ist, dass sie für mindestens 2 Punkte der nachfolgend genannten gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens täglich in erheblichem Umfang der Hilfe einer anderen Person bedarf, und zwar selbst bei Einsatz technischer und medizinischer Hilfsmittel.

    Die Pflegebfedürftigkeit darf nicht durch geeignete und zumutbare Hilfsmittel des täglichen Lebens (z. B. Gehhilfe) auf einen Grad zu verbessern sein, der nicht mehr den für die Einstufung des Pflegefalls erforderlichen Mindestgrad erreicht.

    Bewertungsmaßstab für die Einstufung des Pflegefalls sind die Art und der Umfang der erforderlichen täglichen Hilfedurch eine andere Person. Bei der Bewertung müssen 2 Punkte aus der nachstehenden Punktetabelle erfüllt sein:

    Die versicherte Person benötigt Hilfe beim

    • Fortbewegen im Zimmer1 Punkt

    Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person - auch bei Inanspruchnahme einer Gehhilfe oder eines Rollstuhls - die Unterstützung einer anderen Person für die Fortbewegung im Zimmer benötigt.

    • Aufstehen und Zubettgehen1 Punkt

    Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person nur mithilfe einer anderen Person das Bett verlassen oder in das Bett gelangen kann.

    • Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken1 Punkt

    Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person - auch bei Benutzung krankengerechter Essbestecke und Trinkgefäße - nicht ohne Hilfe einer anderen Person essen oder trinken kann.

    • Verrichten der Notdurft1 Punkt

    Hilfebedarf liegt vor, wenn die versicherte Person die Unterstützung einer anderen Person benötigt, weil sie

    • sich nach dem Stuhlgang nicht allein säubern kann,
    • ihre Notdurft nur unter Zuhilfenahme einer Bettschüssel verrichten kann oder weil
    • der Darm bzw. die Blase nur mit fremder Hilfe entleert werden kann.

    Besteht allein eine Inkontinenz des Darmes bzw. der Blase, die durch die Verwendung von Windeln oder speziellen Einlagen ausgeglichen werden kann, liegt hinsichtlich der Verrichtung der Notdurft keine Pflegebeüürftigkeit vor.

  14. Autonomieverlust wegen Demenz

    Autonomieverlust wegen Demenz bedeutet, dass die versicherte Person infolge einer demenzbedingten Hirnleistungsstörung entweder

    • tägliche Beaufsichtigung oder Anleitung bei mindestens 2 Punkten der in Buchstabe m) Doppelbuchstabe (aa) aufgeführten Verrichtungen des täglichen Lebens oder
    • kontinuierliche Beaufsichtigung benötigt, weil sie sich oder andere sonst in erheblichem Umfang gefährden würde.

    Als Demenz im Sinne dieser Bedingungen gelten "mittelschwere Leistungseinbußen" ab dem Schweregrad 5, ermittelt über die Global Deterioration Scale (GDS 5) nach Reisberg, oder ab einem entsprechenden Schweregrad einer alternativen, anerkannten Demenzbeurteilungsskala.

Start

ab 8 EUR / Monat

Folgende Fähigkeiten sind versichert:

  • Sehen
  • Hören
  • Sprechen
  • Sitzen
  • Stehen
  • Gebrauch eines Armes
  • Gebrauch einer Hand
  • Greifen und Halten
  • Orientierung
  • Gleichgewichtssinn
  • Intellekt
  • Gesetzliche Betreuung
  • Alltagskompetenz

Informationen zum Modul Mobilität

  1. Gehen

    Die Gehfähigkeit der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie nicht mehr in der Lage ist, eigenständig und ohne Abstützen, auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Prothesen, Orthesen, Stützbandagen; nicht aber mit geführte Geräte wie Unterarm-Gehstützen), 400 m weit ohne Pause über ebenen, festen Boden zu gehen.

  2. Treppen steigen

    Die Fähigkeit der versicherten Person, die Beine zu gebrauchen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie nicht mehr in der Lage ist, 12 Treppenstufen mit einer für Wohngebäude üblichen Stufenhöhe von 18 - 20 cm und mit einem für Wohngebäude üblichen Treppenbelag ohne Pause aus eigener Kraft herauf- und herabzusteigen, auch nicht bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Treppengeländer, Prothesen, Orthesen, Stützbandagen; nicht aber mitgeführte Geräte wie Unterarm-Gehstützen).

  3. Ziehen und Schieben

    Die Fähigkeit der versicherten Person, zu ziehen und zu schieben, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Prothesen, Orthesen, Stützbandagen)

    • nicht mehr in der Lage ist, eine 85 kg schwere Person in einem manuellen, unbeschädigten Standard-Rollstuhl 100 m weit auf ebenem, festem Boden oder zu schieben, oder
    • nicht mehr in der Lage ist, ein Gewicht von 85 kg in einem manuellen, unbeschädigten ordnungsgemäß beladenen Standard-Handwagen oder Standard-Handhubwagen 100 m weit auf ebenem, festem Boden zu ziehen.
  4. Heben und Tragen

    Die Fähigkeit der versicherten Person, zu heben und zu tragen, ist zumindest an einem ihrer beiden Arme stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie mit dem linken oder dem rechten Arm nicht mehr in der Lage ist, einen Gegenstand von 2 kg (z. B. einen mit Wasser gefüllten Eimer) von einer Erhöhung, die sich in Hüfthöhe der versicherten Person befindet, anzuheben und 5 m weit zu tragen.

  5. Knien und Bücken

    Die Fähigkeit der versicherten Person, sich zu knien oder zu bücken, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass die versicherte Person

    • nicht mehr in der Lage ist, sich auf den Boden zu knien und sich aus eigener Kraft (auch mit Abstützen am Boden) wieder aufzurichten, oder
    • nicht mehr in der Lage ist, sich eigenständig zu bücken, sodass sie (auch mit angewinkelten Knien) mit den Fingerspitzen den Boden berühren kann, und sich aus eigener Kraft (auch mit Abstützen am Boden) wieder aufzurichten.
  6. Autofahren

    Die versicherte Person hat aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigung die Fahrtauglichkeit für die Fahrlizenz der Klasse B verloren oder ihr kann diese deswegen erstmalig nicht erteilt werden. Das bedeutet, dass sie infolge Krankheit, Verletzung des Körpers oder Kräfteverfalls gesundheitlich beeinträchtigt und ausschließlich deswegen nicht mehr in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug zu führen, weswegen ein Gutachten entsprechend § 11 Führerscheinverordnung (FeV) vom 13. Dezember 2010 die fehlende Fahrtauglichkeit

    • voraussichtlich mindestens für 12 Monate feststellt oder
    • bereits mindestens für 12 Monate festgestellt hat

    und der versicherten Person infolgedessen die Fahrlizenz der Klasse B nachweislich entzogen wird oder nicht erteilt werden kann. Der Verlust der PKW-Fahrtauglichkeit der Klasse 3 ist entsprechend mitversichert. Nicht versichert ist ein isolierter Verlust der in der Klasse 3 (C1E und C1) enthaltenen erweiterten Fahrerlaubnisse (Klein-LKW), der nicht mit einem Verlust der PKW-Lizenz einhergeht.

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholkonsum oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  7. Öffentlicher Personennahverkehr

    Die Fähigkeit der versicherten Person, den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Prothesen, Orthesen, Handlauf, Einstiegshilfen der öffentlichen Verkehrsmittel; nicht aber mitgeführte Geräte wie Unterarm-Gehstützen)

    • nicht mehr in der Lage ist, in einen Bus, eine Bahn oder ein Schiff des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland ein- oder auszusteigen, oder
    • nicht mehr in der Lage ist, darin 20 Minuten während des Fahrbetriebs zu sitzen, oder
    • den öffentlichen Personennahverkehr nicht mehr nutzen kann, weil ihr eine Demenz- oder Alzheimererkrankung mit dem Schweregrad 4 nach der Reisbergskala (GDS) sicher diagnostiziert wurde.

Mobilität

ab 5 EUR / Monat zusätzlich

Folgende Fähigkeiten sind mit diesem Paket versichert:

  • Gehen
  • Treppensteigen
  • Ziehen und Schieben
  • Heben und Tragen
  • Knien und Bücken
  • Autofahren
  • Öffentlicher Personennahverkehr

Informationen zum Modul Büro

  1. Unterhaltung führen

    Die Fähigkeit der versicherten Person, eine Unterhaltung zu führen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie nicht mehr in der Lage ist, auf einfache Fragen (z. B. „Welches Datum ist heute?“ oder „Wo sind wir jetzt?“) sinnvolle Antworten zu geben, die zu der Frage in Bezug stehen und für einen unabhängigen Dritten verständlich sind (z. B. „Heute ist der 13. Januar“ oder „Wir sind zuhause“). Es muss ein fachärztlicher Bericht über die Ursache vorliegen (z. B. Bildgebung des Gehirns mittels MRT oder CT), der die Beeinträchtigung dieser Fähigkeit mit organischen Befunden belegt.

    Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

  2. Bildschirmnutzung

    Die Fähigkeit der versicherten Person, einen Bildschirm zu nutzen, ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass - auch bei Verwendung geeigneter und zumutbarer Hilfsmittel (z. B. Brille, Orthese, Prothese) und regelmäßiger kurzer Pausen

    • das Restsehvermögen (Restsehschärfe/Visus) der versicherten Person auf dem besseren Auge maximal 3/10 (0,3) beträgt

    oder die folgenden beiden Fälle zusammen gegeben sind:

    • Die versicherte Person ist nicht mehr in Lage, eine Stunde durchgehend frei vor einem Bildschirm auf ebenem, festem Boden stehen zu bleiben (auch nicht unter Veränderung der Haltung) und

    Die versicherte Person ist nicht mehr in der Lage, eine Stunde ununterbrochen auf einem ergonomischen Stuhl vor einem Bildschirm zu sitzen (auch nicht mit einer Änderung der Position und/oder einem Abstützen auf Armlehnen).

  3. Fingerfertigkeit

    Die Fingerfertigkeit der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass sie

    • weder mit der linken noch mit der rechten Hand mehr in der Lage ist, eine Schraube mit Regelgewinde und 8mm Durchmesser in eine passende Mutter zu schrauben, sodass sie sitzt, oder
    • weder mit der linken noch mit der rechten Hand mehr in der Lage ist, eine PC-Tastatur bestimmungsgemäß zu bedienen, sodass sie 5 Wörter, jeweils in der Länge von 5 Buchstaben, tippen kann.
  4. Schreiben

    Die Schreibfähigkeit der versicherten Person ist stark beeinträchtigt. Das bedeutet, dass die versicherte Person nicht mehr in der Lage ist, mit ihrer dominanten Schreibhand 5 Wörter, jeweils in der Länge von 5 Buchstaben, handschriftlich und für einen unabhängigen Dritten leserlich zu schreiben.

Büro

ab 3 EUR / Monat zusätzlich

Folgende Fähigkeiten sind mit diesem Paket versichert:

  • Unterhaltung führen
  • Bildschirmnutzung
  • Schreiben
  • Fingerfertigkeit

Informationen zum Modul Psyche

Versicherungsfall ist die volle Erwerbsunfähigkeit infolge psychischer Erkrankung. Das bedeutet, dass die versicherte Person aufgrund einer Störung im Sinne des Kapitels V ("Psychische und Verhaltensstörungen") der von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10-GM-2018; Stand 01.01.2018), die fachärztlich nachzuweisen ist,

  • voraussichtlich mindestens 12 Monate ununterbrochen nicht mehr in der Lage ist oder
  • bereits für mindestens 12 Monate ununterbrochen nicht mehr in der Lage gewesen ist,

3 Stunden täglich eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszuüben (Höhe der Einkünfte ist nicht maßgeblich).

Versichert sind sowohl auf organischen als auch auf psychischen Ursachen beruhende Störungen im Sinne des ICD -Kapitel V. Ausgenommen sind nur die Diagnosen F10 -F19 (Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen) und F55 (Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen); für diese besteht kein Versicherungsschutz, da sie durch den Gebrauch psychotroper Substanzen (z. B. Alkohol, Opioide, Cannabioide, Kokain, Lösungsmittel, usw.) bzw. durch Medikamentenmissbrauch verursacht sind. Maßgeblich ist das in der Anlage zu den AVB als Auszug abgedruckte Kapitel V ("Psychische und Verhaltensstörungen F00 -F99") des ICD-10-GM-2018 (Stand 01.01.2018) mit Ausnahme der Diagnosen F10-F19 und F55.

Die Verhältnisse am Arbeitsmarkt, insbesondere die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen, sowie der bisher ausgeübte Beruf der versicherten Person werden bei der Feststellung der vollen Erwerbsunfähigkeit nicht berücksichtigt. In beiden oben genannten Fällen leisten wir rückwirkend ab Beginn der Zwölf-Monats-Frist. Der Bescheid eines Sozialversicherungsträgers ist für uns nicht bindend.

Beim Modul Psyche (= Absicherung bei psychischer Erwerbsunfähigkeit) gilt die primäre Risikobegrenzung nach § 2 Absatz 1 nicht, d. h. Ihr Versicherungsschutz umfasst bei diesem Modul insbesondere auch psychisch oder psychosomatisch bedingte Versicherungsfälle.

Von vornherein vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind alle Fälle, die durch Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum verursacht wurden ("Drogenkonsum" meint Konsum von Rauschdrogen sowie den schädlichen Arzneidrogenmissbrauch ohne Indikation (sog. Medikamentenmissbrauch); nicht gemeint ist die medizinisch indizierte Einnahme von Arzneidrogen (Medikamenten)).

Übt die versicherte Person eine Erwerbstätigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt von 3 Stunden täglich oder mehr aus, besteht kein Versicherungsschutz. In diesem Fall wird unwiderlegbar unterstellt, dass ihr diese Tätigkeit zumutbar und sie dazu mindestens im tatsächlich ausgeübten Umfang in der Lage ist. Unschädlich ist die Ausübung einer Erwerbstätigkeit von weniger als 3 Stunden täglich.

Psyche

ab 2,50 EUR / Monat zusätzlich

Absicherung bei psychischer Erwerbsunfähigkeit:

  • Volle Erwerbsminderung infolge psychischer Erkrankung
amazon.de Geschenkgutschein

15 € Amazon.de-Gutschein sichern**
Bei Abschluss bis 31.08.2020

5 Dinge, die man über die Grundfähigkeits­versicherung wissen sollte:

1

Eine Grundfähigkeits­versicherung sichert die Fähigkeiten (z.B. Sinne) eines Menschen ab.

2

Die Rentenzahlung durch die Versicherung erfolgt, wenn man in einer versicherten Grundfähigkeit voraussichtlich für die Dauer des Prognosezeitraums (12 Monate) ununterbrochen stark beeinträchtigt sein wird bzw. bereits gewesen ist.

3

Diese Rente ist unabhängig davon, ob der Beruf noch weiter ausgeübt werden kann.

4

Die Grundfähigkeits­versicherung kann durch das modulare Baukastenprinzip genau auf die eigenen Lebensumstände angepasst werden.

5

Die Grundfähigkeits­versicherung ist keine Berufs­unfähigkeits­versicherung.

1

2

3

4

5

Eine Grundfähigkeits­versicherung sichert die Fähigkeiten (z.B. Sinne) eines Menschen ab.

Die Rentenzahlung durch die Versicherung erfolgt, wenn man in einer versicherten Grundfähigkeit voraussichtlich für die Dauer des Prognosezeitraums (12 Monate) ununterbrochen stark beeinträchtigt sein wird bzw. bereits gewesen ist.

Diese Rente ist unabhängig davon, ob der Beruf noch weiter ausgeübt werden kann.

Die Grundfähigkeits­versicherung kann durch das modulare Baukastenprinzip genau auf die eigenen Lebensumstände angepasst werden.

Die Grundfähigkeits­versicherung ist keine Berufs­unfähigkeits­versicherung.

Was leistet die Grundfähigkeits­versicherung Digital gegenüber einer marktüblichen Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Grundfähigkeits­versicherung

Info

Der Erhalt einer Leistung bei der Berufs­unfähigkeits­versicherung ist immer an eine Berufsunfähigkeitsbescheinigung (mind. 50%) gekoppelt.


Die Grundfähigkeits­versicherung Digital leistet hingegen bereits, wenn eine Beeinträchtigung bei den explizit von Ihnen definierten Grundfähigkeiten vorliegt. Berufsunfähigkeit ist dafür keine Voraussetzung.

Die versicherte Person ist in mind. einer ihrer versicherten Grundfähigkeiten beeinträchtigt.

Die Grundfähigkeits-
versicherung Digital …

... ist in der Regel günstiger als eine marktübliche Berufs­unfähigkeits­versicherung, wenn Sie eine körperlich geprägte Tätigkeit ausüben.


... hat einen umfassenderen Versicherungsschutz als eine marktübliche Berufs­unfähigkeits­versicherung für körperliche Beeinträchtigungen, wenn Sie einen geistig geprägten oder akademischen Beruf ausüben. Körperliche Beeinträchtigungen führen bei geistigen/akademischen Berufen oft nicht zur Berufsunfähigkeit.


... leistet auch dann in Form einer Rentenzahlung, wenn Sie trotz der Beeinträchtigung Ihrer zuletzt ausgeübten Tätigkeit nachgehen können.


... leistet optional bei bestimmten psychischen Beeinträchtigungen, wenn diese zu einer Erwerbs-unfähigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt führen.

Berufs­unfähigkeits­versicherung

Info

Der Erhalt einer Leistung bei der Berufs­unfähigkeits­versicherung ist immer an eine Berufsunfähigkeitsbescheinigung (mind. 50%) gekoppelt.


Die Grundfähigkeits­versicherung Digital leistet hingegen bereits, wenn eine Beeinträchtigung bei den explizit von Ihnen definierten Grundfähigkeiten vorliegt. Berufsunfähigkeit ist dafür keine Voraussetzung.

Die versicherte Person ist außerstande ihren Beruf zu mind. 50 % auszuüben.

Die Berufsunfähigkeits-
versicherung …

... ist in der Regel bei körperlich geprägten Berufen teurer und bei geistig geprägten Tätigkeiten günstiger als eine Grundfähigkeits­versicherung.


... hat einen umfassenderen Versicherungsschutz als eine Grundfähigkeits­versicherung, wenn die Beeinträchtigung zu einer 50%-igen Berufsunfähigkeit führt. Es spielt keine Rolle, aufgrund welcher Beeinträchtigung Sie nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten.


... leistet, wenn Sie aufgrund Krankheit, Verletzung oder Kräfteverfall zu mind. 50% berufsunfähig werden.


... leistet bei psychischen Beeinträchtigungen, wenn Sie zu einer 50%-igen Berufsunfähigkeit führen.

amazon.de Geschenkgutschein

15 € Amazon.de-Gutschein sichern**
Bei Abschluss bis 31.08.2020

Ihre Existenz in 5 Minuten sichern …

Gemeinsam mit uns, in nur 5 Minuten, Ihren persönlichen Schutz erstellen!

Sie sind unmittelbar nach Vertragsbeginn versichert!

Ihr Schutz gilt auch ohne Vertragsanpassung bei einem Jobwechsel!

… und weitere Vorteile genießen

Volle Leistung

schon bei starker Beeinträchtigung einer der versicherten Grundfähigkeiten und bei Pflegebedürftigkeit

Optionaler Inflations-Schutz

der Versicherungsschutz steigt gegen 3% jährliche Beitragserhöhung

Verkürzte Gesundheitsfragen

bis zu einer garantierten monatlichen Rente von 1.500 EUR

12 Monate Prognosezeitraum

(voraus­sichtliche Mindestdauer der starken Beeinträchtigung)

Erhöhung Ihrer vereinbarten Rente

ohne erneute Gesundheitsfragen bei bestimmten Ereignissen (z. B. Heirat, Geburt eines Kindes …)

Zum Seitenanfang

*Monatsbeitrag für das Beispiel Büroangestellte/-r, Start-Paket, 18 Jahre alt, 500 Euro monatliche Rente bis zum 60. Lebensjahr. Stand: 01.10.2019.

**Sie erhalten den Gutschein nach Vertragsbeginn, wenn Sie bei der NÜRNBERGER evo-X GmbH einen Versicherungsvertrag abschließen. Voraussetzung ist aber, dass Sie Ihre Vertragserklärung nicht innerhalb von 30 Tagen widerrufen, mindestens 3 Monate die Versicherungsbeiträge bezahlen und der Vertrag ungekündigt ist. Pro Vertrag und Versicherungsnehmer wird der Gutschein nur einmal gewährt.

Die NÜRNBERGER evo-X Gesellschaft mit beschränkter Haftung behält sich das Recht vor, im Fall des Verdachts technischer Manipulationen oder sonstigen Missbrauchs (z. B. missbräuchlicher Mehrfachabschluss) den/die entsprechenden Teilnehmer von der Aktion auszuschließen. Die NÜRNBERGER evo-X Gesellschaft mit beschränkter Haftung behält sich weiterhin vor, die Aktion ganz oder in Teilen zu beenden, falls Unvorhergesehenes eintritt (z. B. Manipulation oder sonstiger Missbrauch) oder dies aus anderen technischen oder rechtlichen Gründen notwendig wird. Mitarbeiter der Unternehmen NÜRNBERGER evo-X Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NÜRNBERGER Beteiligungs-Aktiengesellschaft, NÜRNBERGER Lebensversicherung AG und CodeCamp:N GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Amazon.de ist kein Sponsor dieser Werbeaktion. Amazon.de Gutscheine („Gutscheine“) sind für den Kauf ausgewählter Produkte auf Amazon.de einlösbar. Gutscheine dürfen nicht weiter aufgeladen, weiterveräußert oder anderweitig gegen Entgelt an Dritte übertragen werden. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Aussteller der Gutscheine ist die Amazon EU S.à r.l. in Luxemburg. Amazon.de haftet im Fall von Verlust, Diebstahl, Beschädigung oder Missbrauch eines Gutscheins nicht. Auf www.amazon.de/einloesen finden Sie die vollständigen Geschäftsbedingungen. Alle Amazon ® ™ & © sind Eigentum der Amazon.com, Inc. oder verbundener Unternehmen.